„next – Werde mehr als Banker“

Städtische Wirtschaftsschule engagiert sich zusammen mit der Volksbank-Raiffeisenbank Amberg eG bei deutschlandweiter Ausbildungsmarketingkampagne der Volksbanken Raiffeisenbanken

v.l.n.r.: Mario Gebhardt, (Leiter VR-Personal) Volksbank-Raiffeisenbank Amberg eG; Brigitte Conchedda, Städt. Wirschaftsschule Amberg

Für Banken ist es heutzutage nicht mehr leicht, geeigneten Nachwuchs für die Ausbildung zu gewinnen. Die Zahl der Bewerbungen sinkt seit Jahren, auch bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken. Das liegt unter anderem am demografischen Wandel und der Akademisierung der Berufswelt.

Die Volksbanken Raiffeisenbanken haben deshalb im Sommer 2016 das Projekt: „next – Werde mehr als Banker“ initiiert. Das Projekt verfolgt zwei Ziele: Zum einen sollen geeignete Kandidaten für eine Bankausbildung angesprochen werden, zum anderen sollen sich die Azubis noch stärker mit der genossenschaftlichen Bankengruppe identifizieren.

Maßgeblich bei der Entstehung des Projektes beteiligt waren die Volksbank-Raiffeisenbank Amberg eG und die städtische Wirtschaftsschule Friedrich Arnold in Amberg. So wurde das Konzept zu „next-werde mehr als Banker“ direkt an der Zielgruppe getestet. Azubis der Volksbank-Raiffeisenbank Amberg eG und Schüler der Städtischen Wirtschaftsschule Friedrich Arnold in Amberg gaben Feedback zu Aussagen und Schlagwörtern der Kampagne.

Von dieser Zusammenarbeit haben laut dem Personalleiter der Volksbank-Raiffeisenbank Amberg eG, Mario Gebhardt, die Volksbanken und Raiffeisenbanken und die Schule profitiert: „Die Volksbanken Raiffeisenbanken können durch das konstruktive Feedback der Schüler ihre Marketingkampagne zielgruppengerecht anpassen. Die Schüler hingegen konnten einen Einblick in die Berufswelt eines Bankers gewinnen und ihr wirtschaftliches Wissen erweitern“.

Brigitte Conchedda, Rektorin der Städtischen Wirtschaftsschule betont: „Wir schätzen die direkte Zusammenarbeit mit der Volksbank-Raiffeisenbank Amberg eG sehr. Unsere Schule legt wert darauf, dass Schüler schon frühzeitig mit der Berufswelt in Kontakt kommen und an Projekten in der Wirtschaft mitarbeiten. So gelingt der spätere Einstieg in das Berufsleben meist problemlos“.

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